Unsere Gastgeber freuen sich, Sie wieder persönlich begrüßen zu dürfen!

Seit 6. Oktober 2021: freiwilliges 2G/3G plus

In Bayern gilt weiterhin mindestens die 3G-Regel. In allen Bereichen, in denen bisher die 3G-Regelung galt, kann freiwillig zu 2G/3G plus (Getestete nur mit negativem PCR-Test) gewechselt werden. Hierzu gibt es keinen staatlichen Zwang und die Entscheidung bleibt jedem Veranstalter und Betreiber selbst überlassen. Bei 2G/3G plus entfallen sowohl die Maskenpflicht, der Mindestabstand, als auch etwaige Personenobergrenzen. Voraussetzung für den Wechsel zu 2G/3G plus ist ein strenges Zutrittsregime, wie zum Beispiel Zugangshindernisse und Kontrollen mit Identitätsfeststellung.

In der Gastronomie werden Tanz und Musik nur unter den Bedingungen von 3G plus zugelassen. Getestete können daher nur mit PCR-Test teilnehmen.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir für Veranstaltungen des VeranstaltungsServiceCenters bis auf Weiteres an der 3G-Regel (Abstandswahrung und Maskenpflicht bis zum Sitzplatz) festhalten.

Der Inzidenzwert im Landkreis Passau liegt derzeit über 35. Ab einem stabilen (drei Tage in Folge) 7-Tage-Inzidenzwert von 35 oder mehr, treten zwei Tage später Verschärfungen in Kraft. Erst wenn der Wert fünf Tage lang unter dem Grenzwert 35 liegt, wird zwei Tage später wieder gelockert.

Ab einer stabilen Inzidenz von 35 benötigen Gäste bei der Ankunft und zusätzlich alle weiteren 72 Stunden einen Testnachweis. Geimpfte und genesene Personen sowie Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von Testpflichten nach den allgemein geltenden Grundsätzen ausgenommen.

Seit 21. Mai 2021 können Beherbergungsbetriebe wieder für touristische Zwecke geöffnet werden.

  • Angebote zu Kur, Therapie und Wellness (z.B. Schwimmbäder, Fitnessräume, Solarien) haben in den Beherbergungsbetrieben für die Gäste geöffnet.
  • Gastronomische Angebote von Beherbergungsbetrieben sind auch im Innenbereich bis 24.00 Uhr geöffnet.

Es gilt das Rahmenkonzept für betriebliche Schutz- und Hygienekonzepte von Beherbergungsbetrieben und Anbietern touristischer Unterkünfte der Bayerischen Staatsregierung vom 21. Mai 2021. Dieses steht hier zum Download bereit.

Besonders hervorheben möchten wir hier folgende Punkte:

  • Zimmer, Ferienwohnungen, Ferienhäuser und sonstige Wohnobjekte (= Wohneinheit) können bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 50, in Gruppen von bis zu 10 Personen genutzt werden.
  • Ihre Wohneinheit soll über eine eigene Sanitäreinrichtung verfügen. Falls in Ihrer Unterkunft dafür Gemeinschaftsbereiche vorgesehen sind, gelten besondere Regelungen.
  • Angebote zu Kur, Therapie und Wellness (z.B. Schwimmbäder, Fitnessräume, Solarien) haben in den Beherbergungsbetrieben für ihre Gäste geöffnet.
  • Gastronomische Angebote von Beherbergungsbetrieben sind auch im Innenbereich bis 24.00 Uhr geöffnet.

Hinsichtlich der Anforderungen zur Testung sieht die Rahmenkonzeption Beherbergung unter anderem folgende Regelungen vor:

  • Testabhängige Angebote können von den Besuchern/Gästen/Kunden nur unter Vorlage eines Testnachweises wahrgenommen werden. Sehen die infektionsschutzrechtlichen Regelungen (BayIfSMV) einen Testnachweis für die Inanspruchnahme des Angebots vor, sind die entsprechenden Vorgaben hinsichtlich der zulässigen Testverfahren umzusetzen. Dabei dürfen nur zugelassene Produkte zur Anwendung kommen, die definierte Standards erfüllen (siehe die Informationen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM). Zu möglichen Ausnahmen von etwaigen Testpflichten wird auf die jeweils aktuell gültigen infektionsschutzrechtlichen Vorgaben verwiesen. Zur Gestaltung und Gültigkeit der anerkannten Testnachweise gelten die jeweils aktuellen bundes- oder landesrechtlichen Vorgaben.
  • Ein Testnachweis kann nach den Bestimmungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) ausgestellt werden, wenn dafür zugelassene In-Vitro-Diagnostika zur Anwendung kommen, die zugrundeliegende Testung maximal 24 Stunden zurückliegt und die Testung
    a) vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfindet, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist,
    b) im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgt oder
    c) von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht wurde.
  • Bei dem Verdacht einer Unrichtigkeit bzw. Ungültigkeit des vorgelegten Testnachweises ist der Einlass zu verwehren, wenn nicht die betroffene Person sich einer Vor-Ort-Testung unterzieht. Auch, wenn der Gast keinen Testnachweis vorzeigen kann, ist vor Ort unter Aufsicht des Betreibers zu testen; bei positivem Selbsttest erfolgt möglichst eine gezielte Information der Betroffenen durch die Betreiber (Verweis auf Arzt ggf. notwendigem Verhalten wie Vermeidung von Kontakten, Rückkehr auf direktem Weg nach Hause, Absonderung, Nachholung PCR-Test). Diese Testnachweise können dann innerhalb von 24 Stunden ab Vornahme der Testung auch für andere Angebote genutzt werden.


⇒ Für Bad Füssing gilt der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landkreises Passau.