Leonhardi-Museum Aigen am Inn

Penningerweg 7

Tel. 08537 91089, www.leonhardimuseum.de

- Derzeit in Winterpause -


Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch, Samstag und an allen Sonn- u. Feiertagen: 14.00-17.00 Uhr
(Mitte November bis April geschlossen)

Dauerausstellung:
„Die Verehrung des Hl. Leonhard“
Die Verehrung des Hl. LeonhardBis zum Ende des Mittelalters war der Hl. Leonhard als der „Kettenlöser“ fast ausschließlich Patron der Gefangenen, Geisteskranken und Gebärenden. Erst im 16. Jh. begann die volkstümliche Umdeutung der Gefangenenkette zur Viehkette.
Mit der Dauerausstellung im Leonhardi-Museum wird die Vielfalt der Leonhardiverehrung, die im 11. Jh. von Frankreich ausging und in ganz Europa zu finden ist, dem Besucher näher gebracht. Im 12. Jh. wurden in Bayern die ersten Leonhardikirchen gebaut. In Niederbayern scheint der Kult von Aigen am Inn seinen Ausgang genommen zu haben.

ÜberSchrift
Erinnern Sie sich, wie mühsam es war, das Schreiben zu lernen? Wenn wir heute ganz selbstverständlich SMS und E-Mails verschicken, flott über Tablet oder Smartphone Nett- und Neuigkeiten austauschen, überlegen wir nicht, wo sie denn ihre vielschichtigen Wurzeln haben – unsere Buchstaben.



Lassen Sie sich inspirieren
• von der einfachen Höhlenmalerei der Frühzeit,
• von der Antike mit den Anfängen des
Alphabets,
• von der mittelalterlichen Kunst klösterlicher
Handschriften,
• von der einstigen Kultur des Briefeschreibens,
• von der revolutionären Erfindung des
Buchdrucks
• sowie von edlen Papieren und individuellen
Schreibgeräten!

„Drücken“ Sie die alte Schulbank mit den vielen Gebrauchsspuren und
die Tasten von ehemals„hochmodernen“ manuellen und elektrischen Schreibmaschinen!

Spielbank Bad Füssing

Kurhausstraße 1

Tel. 08531 97790, www.spielbanken-bayern.de
Die Ausstellungen sind während der Öffnungszeiten der Spielbank Bad Füssing, täglich ab 12.00 Uhr zu sehen.

Noch bis 20.03.2019: Gemeinschaftsausstellung der Künstlerinnen Heike Knoll und Jutta Perrey aus Nürnberg

HEIKE KNOLL
Unmögliches sichtbar machen, meine Empfindungen mittels Augen und Herz auf Leinwand malen, das ist meine Intention.
1959 in Hagen/Westfalen geboren.
Seit 2007 beschäftigt sie sich intensiv mit der Kunst

Weiterbildung:
- Kunstakademie Bad Reichenhall
- Europäische Kunstakademie Trier
- Malstudien in München und Nürnberg
- Seit 2010 als freischaffende Künstlerin tätig
- Seit 2014 Dozentin und Mitglied des Leitungsteams der Feuersteiner Kunstwoche
- Zahlreiche Reisen durch Europa, Südafrika, Indien, Kuba, Chile, Bolivien und Peru haben mich zu vielen Projekten inspiriert.
- Seit 2008 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland, unter anderem in Wien, Vilnius.
- Mitgliedschaften: Bund Fränkischer Künstler, focus-europa e.v., GEDOK Franke


Heike Knoll

JUTTA PERREY
Vita:
Ab 1995 widmete ich mich wieder intensiver der Malerei. Durch die Vielfat von Dozenten mit ihren unterschiedlichsten Kunstrichtungen profitierte ich sehr viel. Es folgten Workshops und Studienreisen. Durch W. Hempe ist die Aktmalerei und das Portraitmalen eine weitere Bereicherung um schnell das Wesentliche vom menschlichen Körper zu erfassen. Mit den Dozenten M. Kersten und E. Grohmann folgten Dozenten die mit ihrer interessanten Thematik und der reduzierten Malerei spürbaren Einfluss auf meine Malerei gaben. Meine Bilder zeigen eine Vielfalt abstrakter Tendenzen, die sich in den Jahren meines künstlerischen Schaffens entwickelt und mich geprägt haben.


Jutta Perrey


Ab 22.03.: Gemeinschaftsausstellung der Künstlerin Elisabeth Wimmer-Röck mit Künstlerkollegen Klaus Zeugner
- "Zeichnung/Malerei trifft Fotografie"

Evang. Pfarr- und Kurseelsorgezentrum

Safferstettener Straße 1

Tel.0853129636
pfarramt.badfuessing@elkb.de
www.bad-fuessing-evangelisch.de
   
Die evangelische Christuskirche in Bad Füssing wurde 1972 von Professor Kurt Ackermann, München/Karlsruhe, erbaut. Leitende Grundidee für das Bauwerk war: Eine feste Burg ist unser Gott. In den Innenraum der Kirche, der knapp 400 Menschen Platz bietet, dringt kaum Straßenlärm herein, so dass man jederzeit Ruhe findet und zur Besinnung eingeladen wird. 
Sehenswert sind die Gemälde von Professor Christian Ludwig Attersee (Wien), einem der bedeutendsten europäischen Maler der Gegenwart, die sich inhaltlich mit den großen Christusthemen befassen: „Weihnachten“, „Karfreitag“, „Ostern“, „Christus lädt an seinen Tisch ein“ und „Christus heilt unsere Gebrechen“. Christian Ludwig Attersee wurde 1940 in Preßburg geboren und wuchs in Oberösterreich auf. Er ist außer als Maler, Zeichner und Druckgraphiker auch als Pianist und Dichter tätig. Sein Werk wurde anfangs stark von Pop Art und Surrealismus geprägt, später entwickelte er eine unverkennbare, dynamische Handschrift. Seine Malerei spielt mit den Grenzen des Gegenständlichen und berührt die Grenzen des Abstrakten. 
Die Termine für eine kostenlose Führung mit Erklärung der 5 Bilder des österr. Malers Christian Ludwig Attersee unter Leitung von Pfarrer Norbert Stapfer mit Team entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender oder den Plakataushängen.

Bernsteinmuseum Bad Füssing mit Museumsshop

Hl.-Geist-Straße 2 (hinter dem Rathaus, am Freizeitpark)

Tel. 08506 455, www.bernsteinmuseum.com

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 10.00-12.00 Uhr & 14.00-17.00 Uhr; Samstag, Sonn-, Feiertage: 14.00-17.00 Uhr; Montag geschlossen

Sonderausstellung:

Magischer Türkis

Motorrad- und Oldtimermuseum

Obere Inntalstraße 78

Tel: (0)8537 919655, www.hosen-kotter.de

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 10.00-17.00 Uhr & Samstag: 09.00-12.00 Uhr

In der Filiale in Egglfing hat Hosen Kotter ein Motorrad und Oldtimermuseum mit außergewöhnlich schönen Stücken, hauptsächlich aus den 50er Jahren untergebracht. Hier präsentiert er seinen Besuchern “Juwele auf zwei Rädern” aus sechs Jahrzehnten.

 

Seit 2011 ist das erweiterte Motorrad- und Oldtimermuseum in der Filiale von HOSEN KOTTER in Egglfing der Öffentlichkeit zugänglich. Schon als kleiner Junge holte sich der Geschäftsmann seine erste Sammler-Maschine vom Sperrmüll. Bis heute hat den Niederbayern das Sammel-Fieber nicht mehr losgelassen.
 
Der interessierte Besucher kann rund 100 verschiedene Motorräder in Zustandsklassen von rostig bis "besser als neu" von deutschen, tschechischen, italienischen, englischen und anderen Herstellern sowie Kleinwagen und Pkws aus vergangenen Tagen bis hinein in die jüngere Vergangenheit betrachten. Von der “Adler” bis zu einer historischen “Phänomen” aus dem Jahr 1939 ist dort inzwischen vieles zu bewundern. Auch Oldtimer stellt Kotter seit rund einem Jahr aus: darunter Schmuckstücke wie der BMW Isetta und ein Heinkel Kabinenroller.
 
Die Ausstellungsstücke sind jeweils mit den verfügbaren technischen Daten und kleinen Geschichten zu Herkunft und Vergangenheit versehen. Für den Eintritt in sein Museum erbittet Konrad Kotter eine Spende in Höhe von zwei Euro. Das Eintrittsgeld kommt in voller Höhe regionalen Kinderhilfsprojekten zu Gute.
 
Das Museum ist während der Öffnungszeiten über die Filiale in Egglfing zugänglich.