Leonhardi-Museum Aigen am Inn

Penningerweg 7

Tel. 08537 91089, www.leonhardimuseum.de


Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch, Samstag und an allen Sonn- u. Feiertagen: 14.00-17.00 Uhr
(Mitte November bis April geschlossen)

Dauerausstellung:
„Die Verehrung des Hl. Leonhard“
Die Verehrung des Hl. LeonhardBis zum Ende des Mittelalters war der Hl. Leonhard als der „Kettenlöser“ fast ausschließlich Patron der Gefangenen, Geisteskranken und Gebärenden. Erst im 16. Jh. begann die volkstümliche Umdeutung der Gefangenenkette zur Viehkette.
Mit der Dauerausstellung im Leonhardi-Museum wird die Vielfalt der Leonhardiverehrung, die im 11. Jh. von Frankreich ausging und in ganz Europa zu finden ist, dem Besucher näher gebracht. Im 12. Jh. wurden in Bayern die ersten Leonhardikirchen gebaut. In Niederbayern scheint der Kult von Aigen am Inn seinen Ausgang genommen zu haben.

Bis 04.08.2019
"akemma auf meinem Weg" - Malerei - Grafik - Skulptur
Leopold Schmidt



Leopold Schmidt hat während seiner Münchner Jahre nach langer Suche im Marktplatz 15 (mp 15) in Rotthalmünster einen Platz gefunden, an dem er seine Leidenschaften ausüben und präsentieren darf. Da er gerne (abgesehen von Stillleben und Portraits) in der freien Natur arbeitet, freut es ihn ganz besonders, dass er im landschaftlich reizvollen Rottal gelandet ist.
Der Schwerpunkt seiner Bilder basiert nicht auf einer präzisen Darstellung, sondern in der Wiedergabe der Empfindungen, welche sich beim Malen einstellen. Ein großer Teil seiner Arbeit besteht im Auffinden von Plätzen, welche auf den ersten Blick unscheinbar wirken, jedoch bei genauerer Betrachtung eine besondere Ausstrahlung vermitteln. Mit seinen Landschaftsdarstellungen beabsichtigt er eine imaginäre Vertrautheit zu vermitteln, so als hätte man diesen Platz schon unzählige Male gesehen, ein Ort an dem man sich sicher und geborgen fühlt.
Ferner möchte er den Betrachter animieren, der oftmals vernachlässigten und ungeachteten Natur mehr Aufmerksamkeit zu widmen, ihre unzähligen Vorzüge zu genießen und sie respektvoll zu behandeln.

Spielbank Bad Füssing

Kurhausstraße 1

Tel. 08531 97790, www.spielbanken-bayern.de
Die Ausstellungen sind während der Öffnungszeiten der Spielbank Bad Füssing, täglich ab 12.00 Uhr zu sehen.

Bis 10. Juli: Bilderausstellung "Farbenspiele" der Künstlerin Elke Riedel

Elke Riedel wurde in Marktheidenfeld (Unterfranken) geboren und lebt heute mit ihrem Mann im schönen Nürnberg. Ihre vier Kinder wurden mittlerweile alle in die Selbstständigkeit entlassen. Die Künstlerin ist noch voll beruflich tätig, nutzt aber den Großteil ihrer Freizeit dazu, ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen.
Seit einigen Jahren malt Elke Riedel als Autodidaktin, somit vollkommen frei von Konventionen, Vorgaben und Diktaten. Nicht alleine das Handwerk ist für sie entscheidend, sondern vielmehr was man mit dem Malen auszudrücken vermag. Seitdem sind viele Werke (meist Acryl auf Leinwand) in den unterschliedlichsten Stilrichtungen und Farben erschaffen worden.

Sie liebt vor allem kräftige Farben und die Dynamik der Formen, mag aber durchaus auch die Schönheit von Schwarz-Weiß und den daraus resultierenden Grautönen.

Evang. Pfarr- und Kurseelsorgezentrum

Safferstettener Straße 1

Tel.0853129636
pfarramt.badfuessing@elkb.de
www.bad-fuessing-evangelisch.de
   

Ausstellung: "Genesis - Illustrationen zum ersten Buch der Bibel" von Vera Gniffke



Vita:
Studium der Kunstgeschichte, Kunsterziehung und Germanistik an der Uni Passau und der LMU München
2006: Magisterabschluss
Seit 2013: Beschäftigung mit religiösen Sujets
Seit 2017: hauptberuflich als Künstlerin tätig
Seit 2018: nebenberufliche Ausbildung zur Kunstgeragogin an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel
Themenfelder sind v.a. Bibelillustrationen, Illustrationen von Gebeten und Gedichten, Naturstudien

ZUR AUSSTELLUNG:
Seit 2018 habe ich mit dem Illustrieren der Bibel begonnen, einem Mammutprojekt, das mich noch viele Jahrzehnte beschäftigen wird. In der Ausstellung werden erstmals alle meine Arbeiten zum ersten Buch der Bibel gezeigt. Aber auch kleinere Serien, wie die „Geschenkten Gebete“, ein kleiner Papierblumenzyklus zum Thema „Fronleichnam“ sowie die Serie „Schneckentempo“ können betrachtet werden.
Die Technik, die ich verwende, ist eine sehr filigrane, bei der detailverliebt Kringel an Kringel gesetzt werden. Der Gesamteindruck der Bilder kann daher auch mit Begriffen wie „fließend“, „aquatisch“, „bewegt“ oder „mikrokosmisch“ umschrieben werden. Das Kleine, Feine und Exakte interessiert mich in meiner Kunst besonders. Die Ausstellung kann zu den Veranstaltungen der Kurseelsorge, am Montag und Dienstag von 15.00 - 17.00 Uhr sowie nach dem Gottesdienst von 11.00 - 12.00 besucht werden.

Bernsteinmuseum Bad Füssing mit Museumsshop

Hl.-Geist-Straße 2 (hinter dem Rathaus, am Freizeitpark)

Tel. 08506 455, www.bernsteinmuseum.com

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 10.00-12.00 Uhr & 14.00-17.00 Uhr; Samstag, Sonn-, Feiertage: 14.00-17.00 Uhr; Montag geschlossen

Sonderausstellung:

Magischer Türkis

Motorrad- und Oldtimermuseum

Obere Inntalstraße 78

Tel: (0)8537 919655, www.hosen-kotter.de

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 10.00-17.00 Uhr & Samstag: 09.00-12.00 Uhr

In der Filiale in Egglfing hat Hosen Kotter ein Motorrad und Oldtimermuseum mit außergewöhnlich schönen Stücken, hauptsächlich aus den 50er Jahren untergebracht. Hier präsentiert er seinen Besuchern “Juwele auf zwei Rädern” aus sechs Jahrzehnten.

 

Seit 2011 ist das erweiterte Motorrad- und Oldtimermuseum in der Filiale von HOSEN KOTTER in Egglfing der Öffentlichkeit zugänglich. Schon als kleiner Junge holte sich der Geschäftsmann seine erste Sammler-Maschine vom Sperrmüll. Bis heute hat den Niederbayern das Sammel-Fieber nicht mehr losgelassen.
 
Der interessierte Besucher kann rund 100 verschiedene Motorräder in Zustandsklassen von rostig bis "besser als neu" von deutschen, tschechischen, italienischen, englischen und anderen Herstellern sowie Kleinwagen und Pkws aus vergangenen Tagen bis hinein in die jüngere Vergangenheit betrachten. Von der “Adler” bis zu einer historischen “Phänomen” aus dem Jahr 1939 ist dort inzwischen vieles zu bewundern. Auch Oldtimer stellt Kotter seit rund einem Jahr aus: darunter Schmuckstücke wie der BMW Isetta und ein Heinkel Kabinenroller.
 
Die Ausstellungsstücke sind jeweils mit den verfügbaren technischen Daten und kleinen Geschichten zu Herkunft und Vergangenheit versehen. Für den Eintritt in sein Museum erbittet Konrad Kotter eine Spende in Höhe von zwei Euro. Das Eintrittsgeld kommt in voller Höhe regionalen Kinderhilfsprojekten zu Gute.
 
Das Museum ist während der Öffnungszeiten über die Filiale in Egglfing zugänglich.